Messe Friedrichshafen GmbH
2026
Wo Ausstellende, Ideen und Besuchsströme zusammentreffen, entstehen Aufträge, Wertschöpfung und Arbeitsplätze: Im Auftrag der Messe Friedrichshafen untersuchten wir, was ein durchschnittliches Messejahr für die Region Bodensee, für Baden-Württemberg sowie für den Bund an Umsätzen, Einkommen, Jobs und Steuereinnahmen auslöst.
Für die Quantifizierung der wirtschaftlichen Effekte setzte das Projektteam auf eine wissenschaftlich etablierte Methodik:
Zu den Ergebnisfolien
Weitere Informationen auf der Webseite der Messe Friedrichshafen
Zur Pressemitteilung
Zu unseren weiteren Messe-Projekten
Projektteam: Jakob Ambros, Renke Janshen, Fabian Malik, Dr. Andreas Sachs, Eva Willer
Stand: 06.03.2026
Senior Projektleiter
Europa hat eine starke Forschung, aber zu wenig Markterfolg. Der European Innovation Act soll das ändern, strukturelle Hemmnisse abbauen und dadurch Innovation in der EU spürbar stärken. Prognos unterstützte bei der Erarbeitung.
Unsere Studie für die Europäische Umweltagentur zeigt: Die Dynamik der Clean-Tech-Industrie ist hoch – doch qualifizierte Arbeitskräfte werden zum entscheidenden Erfolgsfaktor für die Net-Zero-Ziele der EU.
In einem Gastbeitrag für die neue caritas zeigt Dr. Oliver Ehrentraut, warum die Sozialwirtschaft ihre Personalstrategien neu ausrichten muss. Recruiting bleibt wichtig, wird aber nicht ausreichen.
Künstliche Intelligenz ist in vielen Betrieben angekommen, ihr produktiver Einsatz bleibt im Mittelstand jedoch oft oberflächlich. In einem Gastbeitrag analysiert Alice Greschkow vier zentrale Stolperfallen, die die KI-Einführung in KMU ausbremsen.
Für die vbw analysierte Prognos die internationalen Absatzmärkte bayerischer und deutscher Unternehmen in zehn technologischen Zukunftsfeldern.
Hitze entwickelt sich zunehmend zu einem wirtschaftlichen Risikofaktor: von Arbeitsschutz über Lieferketten bis zu Investitionsentscheidungen. Prognos schreibt dazu eine sechsteilige Gastartikelreihe für den Haufe Sustainability Newsletter.
„Erst die Bremsen lösen, dann gezielt unterstützen.“ Dr. Michael Böhmer plädiert in seiner August-Kolumne für bessere Rahmenbedingungen für alle Unternehmen, eine klar begrenzte Industriepolitik und mehr Investitionen in Wachstum.
Die EU ist zentral für Deutschlands Wirtschaft. Unsere Studie für die vbw zeigt, wie stark Wachstum, Beschäftigung und Wertschöpfung vom europäischen Binnenmarkt abhängen.
Die European Cluster Collaboration Platform hat zum Ziel, die europäische Wirtschaft durch Zusammenarbeit zu stärken. Gemeinsam mit Partnern entwickelten wir die ECCP zur zentralen Anlaufstelle für Clusterorganisationen in Europa weiter.
Die Weltwirtschaft gerät zunehmend unter Druck. Unser Report für die vbw zeigt, wie Geopolitik, Demografie, Klimawandel und Technologie Bayern und Deutschland bis 2045 prägen.
Wir vereinen Wirtschaftsforschung und Strategieberatung für tragfähige Entscheidungen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Unsere belastbaren Daten, präzisen Analysen und wissenschaftlich fundierten Erkenntnisse ermöglichen faktenbasierten Fortschritt – finanziell unabhängig, politisch neutral.