European Environment Agency (EEA)
2026
Ramboll Danmark A/S
Die Studie für die Europäische Umweltagentur zeigt: Die Dynamik der Clean-Tech-Industrie ist hoch – doch qualifizierte Arbeitskräfte werden zum entscheidenden Erfolgsfaktor für die Net-Zero-Ziele der EU.
Das sind die wichtigsten Erkenntnisse:
Die Beschäftigung in den Net-Zero-Technologien verläuft zwischen den Mitgliedstaaten sehr unterschiedlich, zeigt aber überall demografische Hürden:
Die Analyse zeigt, dass neue Arbeitsplätze nicht automatisch sozial nachhaltige Arbeitsbedingungen garantieren. Viele Tätigkeiten – vor allem im Bau und in der Installation – bieten bislang geringe Jobsicherheit, niedrigere Löhne und begrenzte Weiterbildungsangebote.
Inklusive Arbeitsbedingungen, hohe Qualitätsstandards und der Ausbau von Aus- und Weiterbildung sind für eine erfolgreiche Transformation unverzichtbar.
Ziel des Projekts war es, zentrale Einflussfaktoren für eine wettbewerbsfähige und zukunftsorientierte Entwicklung von Industrie und Arbeitsmarkt im Kontext der europäischen Net-Zero-Strategie zu identifizieren.
Die Studie kombiniert deshalb quantitative und qualitative Analyseansätze, um die Entwicklung der europäischen Clean-Tech-Industrie umfassend zu untersuchen.
Zur Studie (PDF)
Weitere Informationen auf der EEA-Webseite
Projektteam: Markus Hoch, Philipp Kreuzer, Jannis Lambert, Robert Norpoth, Richard Simpson
Stand: 09.09.2026
Senior Projektleiter
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