Eisenbahn-Bundesamt (EBA), Deutsches Zentrum für Schienenverkehrsforschung
2026
Railistics GmbH, INNOFACT AG
Die Qualität der Verkehrsanbindung zählt zu den zentralen Faktoren für die Entwicklung von Regionen. Gerade der Schienenverkehr gewinnt vor dem Hintergrund von Klimaschutz, nachhaltiger Mobilität und wachsender Anforderungen an Erreichbarkeit zunehmend an Bedeutung. Doch wie stark beeinflusst die Bahn tatsächlich die Attraktivität von Standorten für Unternehmen und Bevölkerung?
Prognos hat das Projekt im Auftrag des Deutschen Zentrums für Schienenverkehrsforschung beim Eisenbahn-Bundesamt (EBA) durchgeführt. Ziel war es, die Bedeutung der Bahn für die Attraktivität von Regionen systematisch zu analysieren und empirisch zu untersuchen, für wen und unter welchen Bedingungen der Standortfaktor Bahn besonders relevant ist.
Die Wirkung der Bahninfrastruktur ist vielschichtig und hängt vom Kontext ab. Sie entfaltet sich nicht isoliert, sondern im Zusammenspiel mit wirtschaftlichen, sozialen und räumlichen Gegebenheiten – und unterscheidet sich je nach Region, Branche und Bevölkerungsgruppe.
Die Analyse folgte einem mehrstufigen, methodisch breit angelegten Ansatz. Grundlage waren eine systematische Auswertung des Forschungsstands und umfangreiche empirische Erhebungen.
Kernpunkte der Untersuchung:
Dieser Ansatz ermöglichte eine differenzierte Untersuchung der Rolle der Bahn – abgestimmt auf Regionen, Zielgruppen und wirtschaftliche Strukturen.
Zur Studie (PDF)
Projektteam: Sven Altenburg, Bernhard Wankmüller, Til Ulbrich, Michael Kutschera
Stand: 07.07.2026
Projektleiter | Wirtschaft & Regionen
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