Projektträger Jülich Forschungszentrum
laufend
Hochschule Offenburg (Konsortialführer), Fraunhofer Institut für Solare Energiesysteme, Hochschule für Technik Stuttgart, Hochschule Karlsruhe, greenventory GmbH
Das Forschungsprojekt „Ind-Supply“ hat das Ziel, ein innovatives Planungstool zu entwickeln, das Kommunen hilft, nachhaltige Energieversorgungsoptionen für ihre Industriegebiete zu entwickeln. Zusammen mit mehreren deutschen Hochschulen und Instituten untersuchen wir, wie etwa regionale Abwärme für eine nachhaltige Energieversorgung eingesetzt werden kann.
Die Entwicklung des Tools erfolgt in mehreren Schritten:
Prognos übernimmt folgende Arbeitsschritte in dem Projekt:
(a) Regionalisierung von Bundeszielszenarien: Das Projektteam untersucht einen Ansatz, der die spezifischen Gegebenheiten der einzelnen Bundesländer und Kreise berücksichtigt. Gleichzeitig soll eine verallgemeinerte Auswertung der Regionen ermöglicht werden. Die Ergebnisse der Modellierung sind darauf ausgelegt, kompatibel und harmonisiert mit bestehenden Statistiken zu sein, was einen nahtlosen Übergang vom Statistik- zum Prognosezeitraum gewährleistet.
(b) Ableitung regionaler Abwärmepotenziale: Basierend auf der spezifischen Branchen- und Werksstruktur der einzelnen Kreise ermitteln wir die Abwärmepotenziale. Hierbei fließen auch bestimmte prozessspezifische Abwärmemengen aus Sekundärliteratur in die Analyse ein.
Projektteam: Dr. Andreas Kemmler, Dr. Alexander Piégsa
Stand: 09.07.2025
Senior Experte Modelle & Industrie
Prinzipal
Unser neues Dossier zeigt, wie Modedesign gesellschaftliche Trends in marktfähige Produkte übersetzt und neue Perspektiven für die Kultur- und Kreativwirtschaft eröffnet.
48 Prozent der Mütter mit Kindern unter zwölf Jahren wären bereit, mehr zu arbeiten, wenn die betrieblichen Bedingungen besser wären. Wir zeigen, wie Unternehmen dieses Potenzial ausschöpfen können.
Der Bundesregierung wird mangelnder Wille zu echten Reformen vorgeworfen. In seiner Kolumne zum Jahresstart im CEO.Table schaut Dr. Michael Böhmer genauer hin: Wem mangelt es hier eigentlich an Reformwillen?
Wie kann Deutschland die Wachstumskrise überwinden? Laut Christian Böllhoff braucht es mutige und entschlossene Maßnahmen, um die Produktivität und das Arbeitsvolumen zu steigern.
Wie hoch sind die Gehaltsunterschiede zwischen Frauen und Männern in der Bremer Wissenschaft? Das berechneten wir im Auftrag der Senatorin für Umwelt, Klima und Wissenschaft der Freien Hansestadt Bremen.
Fehlende Busfahrerinnen und LKW-Fahrer, genug IT-Fachkräfte: Wie stark sind einzelne Berufe vom demografischen Wandel betroffen? Wir zeigen, wie sich der Fachkräftemangel in Österreich ohne Anpassungen im Erwerbsverhalten entwickelt.
Der Talent-Booster-Mechanismus unterstützt elf EU-Regionen, die unter dem Rückgang der erwerbsfähigen Bevölkerung und einem niedrigen Anteil an Hochschulabsolvierenden leiden. Die erste Säule des Programms ist nun erfolgreich umgesetzt.
Schrumpfende Erwerbsbevölkerung, Digitalisierung und Dekarbonisierung: Prognos untersuchte die konkreten Auswirkungen globaler Trends auf regionale Arbeitsmärkte.
Die Ergebnisse des OVERLAP Projekts zeigen: Demografische Veränderungen, die digitale Transformation und die Notwendigkeit einer grünen Wende wirken gleichzeitig auf die Regionen in der EU ein.
Milliardenumsätze und 30.000 Arbeitsplätze: Die Messe Frankfurt hat einen großen wirtschaftlichen Einfluss auf die Region. Die Stadt Frankfurt profitiert am stärksten, wie unsere Studie zeigt.
Wir vereinen Wirtschaftsforschung und Strategieberatung für tragfähige Entscheidungen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Unsere belastbaren Daten, präzisen Analysen und wissenschaftlich fundierten Erkenntnisse ermöglichen faktenbasierten Fortschritt – finanziell unabhängig, politisch neutral.