Verkehrsprognose Österreich 2050

Auftraggeber

Bundesministerium für Innovation, Mobilität und Infrastruktur (BMIMI)

Jahr

laufend

Partner

PLANUM Fallast & Partner, SSP Consult, Herry Consult


Die Verkehrsprognose Österreich 2050 schafft die Datengrundlage für die strategische Verkehrsplanung in Österreich. Sie liefert eine fundierte Einschätzung der zukünftigen Entwicklung des Personen- und Güterverkehrs und bildet damit die Grundlage für langfristige Infrastrukturentscheidungen und verkehrspolitische Strategien.

Die Verkehrsprognose zielt darauf ab:

  • Kapazitätsengpässe und infrastrukturellen Handlungsbedarf frühzeitig zu identifizieren
  • infrastrukturelle Maßnahmen und Investitionsentscheidungen zu bewerten und abzusichern
  • die langfristige Infrastrukturentwicklung zu harmonisieren
  • politische Zielsetzungen quantifizierbar zu machen

Ergänzt wird die Referenzprognose um mehrere Szenarien, die die Spannbreite zukünftiger Entwicklungen aufzeigen und auf diese Weise Zielkonflikte wie auch politische Handlungsspielräume sichtbar machen sollen.  

Wie entwickelt sich die Mobilität in Österreich?

Um die zukünftige Entwicklung des Personen- und Güterverkehrs zu prognostizieren, werden zahlreiche Angebots- und Nachfragedaten auf Basis etablierter und neuer Trends sowie der relevanten gesetzlichen Rahmenbedingungen für die Jahre 2030, 2035, 2040, 2045 und 2050 fortgeschrieben.

Unsere Vorgehensweise

Prognos trägt die konzeptionelle und inhaltliche Verantwortung für alle Projektphasen – von der Recherche bis zur Interpretation der Ergebnisse. Die Berechnung der Prognose sowie der weiteren Szenarien erfolgt mittels des VMÖ (Verkehrsmodell Österreich) bei unseren Partnern PLANUM Fallast & Partner und SSP Consult. 

In einem ersten Schritt werden alle relevanten Eingangsdaten für das In- und Ausland systematisch recherchiert, aufbereitet und fortgeschrieben. Im Anschluss erfolgt die Integration in die Modelle sowie die konkreten Berechnungen in mehreren Iterationsschleifen.

Zu den relevanten Eingangsdaten zählen:

  • raumstrukturelle Daten  
  • politische und technologische Trends
  • ökonomische Entwicklungen
  • infrastrukturelle Angebotsveränderungen
  • externe Einflussfaktoren

Parallel zur Berechnung der Referenzprognose erfolgt die Szenarioentwicklung, welche in Abstimmung mit der Überarbeitung der Mobilitätsstrategie 2040+ erfolgt.

Links und Downloads

Weitere Informationen auf der BMIMI-Webseite

Projektteam: Jens Hobohm, Alex Auf der Maur, Marie-Luise Zwicker

Inhaltliche Steuerung: BMIMI, ASFINAG und ÖBB-Infrastruktur AG | Projektunterstützung: AustriaTech

Stand: 09.04.2026

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Jens Hobohm

Partner, Direktor

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