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Freitag, 04.08.2017 | Projekt

Bayerische Umweltwirtschaft auf Wachstumskurs

Die bayerische Umweltwirtschaft umfasst eine Vielzahl an Produkten und Dienstleistungen, die immer stärker nachgefragt werden. Das zeigt eine Prognos-Studie für das bayerische Wirtschaftsministerium.

Sonntag, 01.01.2017 | Projekt

Saarlands Wirtschaft 2030

Die saarländische Wirtschaft befindet sich in einem tiefgreifenden strukturellen Wandel. Im Auftrag des saarländischen Wirtschaftsministeriums hat die Prognos AG die Studie „Saarlands Wirtschaft 2030“ erstellt.

Sonntag, 01.01.2017 | Projekt

Umweltwirtschaftsbericht NRW 2017

Nordrhein-Westfalen ist bundesweit der größte Anbieter für umweltwirtschaftliche Produkte und Dienstleistungen. Die Branche hat im Jahr 2015 rund 28 Milliarden Euro erwirtschaftet – mehr als sechs Prozent der Bruttowertschöpfung des Bundeslands.

Sonntag, 01.01.2017 | Projekt

Investitionen in Infrastruktur für Familien

Familienpolitik ist Wachstumspolitik – das ist eines der Ergebnisse einer Ausgabe des "Monitors Familienforschung", die Prognos auf Basis von Experten-Diskussionen für das Bundesfamilienministerium erstellt hat.

Sonntag, 01.01.2017 | Projekt

Blickpunkt: Kinderarmut bekämpfen

Viele Kinder in Deutschland sind von Armut bedroht. Ein Policy Paper der Prognos AG für das Bundesfamilienministerium fasst die Ursachen zusammen – und benennt Gegenmaßnahmen.

Sonntag, 01.01.2017 | Projekt

Gutachten zur Energiestrategie Brandenburg

Brandenburg will seine „Energiestrategie 2030“ weiterentwickeln. Welche Möglichkeiten sich für das Flächenland bieten, hat Prognos für das Brandenburger Wirtschaftsministerium untersucht.

Sonntag, 01.01.2017 | Projekt

Sozialbeitragsentwicklung und Beschäftigung

Das Rentenniveau stabilisieren: So lautet eine populäre Forderung. Doch sollten die Sozialbeiträge stärker steigen als ohnehin zu erwarten, würde sich das spürbar auf die deutsche Wirtschaft auswirken, wie eine Prognos-Studie für BDA und vbw zeigt.

Sonntag, 01.01.2017 | Projekt

Wohnraumbedarf in Baden-Württemberg

Die Wohnungsmärkte in Baden-Württemberg befinden sich in einem Ungleichgewicht von Angebot und Nachfrage. Zwischen 2011 und 2015 entstand eine „aufgelaufene Baulücke“ von 88.000 fehlenden Wohnungen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Prognos-Studie für die L-Bank.