Unterstützung der Deutsch-Jordanischen Energiepartnerschaft

Auftraggeber

Deutsche Energie-Agentur (dena)/Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK)

Jahr

2025


Mit dem Ziel, eine umweltverträgliche, fortschrittliche und wirtschaftliche Energieversorgung sowohl in Deutschland als auch in Jordanien weiter auszubauen, beschlossen beide Länder 2019, die Kooperation zu vertiefen.

Als zentrale Plattform für den energiepolitischen Dialog zwischen Deutschland und Jordanien diente die Deutsch-Jordanische Energiepartnerschaft. Auftraggeber war das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK), der politische Träger in Jordanien war das Ministerium für Energie und Bodenschätze (MEMR). Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) koordinierte die Aktivitäten dieser Energiepartnerschaft.

Prognos war der Fachpartner für Fragen der Energiestatistik, der Digitalisierung und der Modellierung.

Gemeinsam mehr erreichen

In diesem Rahmen reisten Energieexperten Friedrich Seefeldt und Mohammad Alkasabreh im September 2024 unter der Koordination der dena nach Jordanien. In der Hauptstadt Amman arbeiteten sie eine Woche lang gemeinsam mit Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträgern aus Ministerien, Behörden und der Energiewirtschaft an neuen Konzepten für die jordanische Energiestatistik.

Ziele der Energiepartnerschaft

Der Austausch hatte zum Ziel, die Energiewende in beiden Ländern voranzutreiben. Im Einzelnen ging es um:

  • die Vertiefung der Energiebilanz und der Energiestatistik
  • die Digitalisierung der Prozesse und Energieprognosen
  • die Schaffung robuster Grundlagen für die mittel- und langfristige Energieplanung

Die Erkenntnisse wurden in weiteren Sitzungen diskutiert und mit Stakeholdern der deutschen Energiestatistik weiterentwickelt.

Links und Downloads

Mehr Informationen bei der dena

Projektteam: Mohammad Alkasabreh, Friedrich Seefeldt

Stand: 21.10.2015

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