Regulatorikcheck
für Vertriebsprodukte
der Energiewirtschaft

Auftraggeber

Energieversorger

Jahr

2024


Zunehmend komplexere Nachhaltigkeitsregulatorik und eigene Transformationsstrategien im Konzern stellten den Vertrieb unseres Kunden vor große Herausforderungen: Welche konkreten Anforderungen ergeben sich für B2C-Vertriebsprodukte und werden diese systematisch bei Produkt- und Kommunikationsentscheidungen abgeprüft? Welche Informationen zu Vertriebsprodukten müssen erhoben und in die Kommunikation eingebunden werden? Wodurch zeichnet sich ein nachhaltiges Produktportfolio aus?

Wie nachhaltig sind die eigenen Produkte?

Gemeinsam mit unserem Kunden haben wir systematisch die Nachhaltigkeitsanforderungen an Vertriebsprodukte entlang unterschiedlicher Kategorien wie Klimaneutralität, Einsatz nachhaltiger Materialien oder Menschenrechte in der Lieferkette erfasst. Neben der Regulatorik auf nationaler und europäischer Ebene legten konzerninterne und zivilgesellschaftliche Anforderungen den Grundstein für das Projekt.  

Die Anforderungen wurden mit Hilfe einer Produktnachhaltigkeitsmatrix gesammelt und anschließend in übersichtlichen und handhabbaren Checklisten aufbereitet. Parallel dazu wurden bereichsübergreifend die bestehenden Managementprozesse überprüft, Lücken identifiziert und passende Handlungsempfehlungen zur Anpassung der Prozesse im Rahmen von Interviews ausgearbeitet. In einem gemeinsamen Abschlussworkshop wurden die IT-Implementierung geplant und Empfehlungen zur zukünftigen Governance abgegeben.

Entscheidungsmatrix für zukünftige Produkte

Im Rahmen seiner Nachhaltigkeitstransformation erhielt der Kunde eine handhabbare Entscheidungshilfe in Form von Checklisten, mit denen zukünftige Produkt- und Kommunikationsentscheidungen im Vertrieb hinsichtlich Nachhaltigkeitsanforderungen geprüft werden können.

Projektteam: Stina Marie Lorenz, Myrna Sandhövel, Vera Wechner, Paul Wendring

Stand: 26.07.2024

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Myrna Sandhövel

Leitung Nachhaltigkeitsberatung

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