Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
laufend
Fraunhofer ISI
Täglich sprießen an Hochschulen neue Ideen, Wissen und Technologien. Doch wie finden diese Innovationen ihren Weg von der Theorie in die Praxis?
Oft mangelt es den Hochschulen an Strukturen und Ressourcen, um Wissen und Technologien systematisch für Wirtschaft, Gesellschaft und Regionen nutzbar zu machen. Die Förderinitiative „Innovative Hochschule“ soll genau diese Hürden überwinden.
Das Ziel ist, Fachhochschulen sowie kleine und mittlere Universitäten im forschungsbasierten Transfer von Ideen, Wissen und Technologien zu unterstützen. Gleichzeitig soll die regionale Verankerung dieser Hochschulen gestärkt werden, um so Innovationen in Wirtschaft und Gesellschaft zu fördern.
Prognos und das Fraunhofer Institut für System- und Innovationsforschung (ISI) wurden vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit der begleitenden Evaluation der zweiten Förderphase beauftragt.
Die Förderinitiative „Innovative Hochschulen“ startete 2018 und läuft über zehn Jahre, in zwei Förderrunden gestaffelt, bis 2027. Das BMBF finanziert die Initiative mit insgesamt 550 Millionen Euro. Das sind drei Kernziele des Programms:
Um zu überprüfen, wie wirksam das Programm ist und ob die festgelegten Ziele erreicht werden, wurden Prognos und das Fraunhofer ISI mit einer begleitenden Evaluation der zweiten Förderperiode beauftragt. Während bereits im Verlauf der ersten Förderrunde eine externe Evaluation durchgeführt wurde, soll die zweite Evaluation unter anderem die längerfristige Wirkung der geförderten Projekte der ersten Förderrunde betrachten.
Im Rahmen der Evaluation werden folgende Aspekte umfassend beleuchtet:
Folgende Methoden werden angewandt:
Weitere Informationen zur Evaluation (Webseite Fraunhofer ISI)
Weitere Informationen zur Förderinitiative (Webseite Innovative Hochschule)
Projektteam: Jan Reichert, Isabel Schöfl, Helena Seide, Dr. Thomas Stehnken
Stand: 19.02.2025
Prinzipal
Messen bündeln Nachfrage, beschleunigen Innovationen und schaffen damit Wertschöpfung. Wir untersuchten die wirtschaftlichen Effekte von Eigen- und Gastmessen der Deutschen Messe AG für Hannover, Niedersachsen und ganz Deutschland.
Für die Europäische Kommission untersuchten wir, wie die EU von der Bioökonomie profitieren kann.
Hitze entwickelt sich zunehmend zu einem wirtschaftlichen Risikofaktor: von Arbeitsschutz über Lieferketten bis zu Investitionsentscheidungen. Prognos verfasste eine sechsteilige Gastartikelreihe für den Haufe Sustainability Newsletter.
Europa hat eine starke Forschung, aber zu wenig Markterfolg. Der European Innovation Act soll das ändern, strukturelle Hemmnisse abbauen und dadurch Innovation in der EU spürbar stärken. Prognos unterstützte bei der Erarbeitung.
Unsere Studie für die Europäische Umweltagentur zeigt: Die Dynamik der Clean-Tech-Industrie ist hoch – doch qualifizierte Arbeitskräfte werden zum entscheidenden Erfolgsfaktor für die Net-Zero-Ziele der EU.
In einem Gastbeitrag für die neue caritas zeigt Dr. Oliver Ehrentraut, warum die Sozialwirtschaft ihre Personalstrategien neu ausrichten muss. Recruiting bleibt wichtig, wird aber nicht ausreichen.
Künstliche Intelligenz ist in vielen Betrieben angekommen, ihr produktiver Einsatz bleibt im Mittelstand jedoch oft oberflächlich. In einem Gastbeitrag analysiert Alice Greschkow vier zentrale Stolperfallen, die die KI-Einführung in KMU ausbremsen.
Für die vbw analysierte Prognos die internationalen Absatzmärkte bayerischer und deutscher Unternehmen in zehn technologischen Zukunftsfeldern.
„Erst die Bremsen lösen, dann gezielt unterstützen.“ Dr. Michael Böhmer plädiert in seiner August-Kolumne für bessere Rahmenbedingungen für alle Unternehmen, eine klar begrenzte Industriepolitik und mehr Investitionen in Wachstum.
Die EU ist zentral für Deutschlands Wirtschaft. Unsere Studie für die vbw zeigt, wie stark Wachstum, Beschäftigung und Wertschöpfung vom europäischen Binnenmarkt abhängen.
Wir vereinen Wirtschaftsforschung und Strategieberatung für tragfähige Entscheidungen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Unsere belastbaren Daten, präzisen Analysen und wissenschaftlich fundierten Erkenntnisse ermöglichen faktenbasierten Fortschritt – finanziell unabhängig, politisch neutral.