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Montag, 01.10.2018 | Projekt

Deutschland Report 2025|2035|2045

Globaler, digitaler, grüner und älter: So wird sich Deutschland in den nächsten 30 Jahren entwickeln. Das zeigt der Prognos Deutschland Report zum Jahreswechsel 2018/2019.

Montag, 23.04.2018 | Projekt

Stakeholder-Beteiligung des Klimaschutzplanes 2050

Prognos untersuchte, welche Elemente der Stakeholder-Beteiligung eine fördernde bzw. hemmende Wirkung auf den Prozess hatten oder wie die Interaktion zwischen Bundesregierung und den Teilnehmenden auf den Prozess wirkte.

Montag, 01.01.2018 | Projekt

Erweiterung der Ex-ante Bewertung des EFRE-Nachrangdarlehensfonds

Welche Bedarfe Saarländische KMUs, freie Berufe und Existenzgründer aus den EU-Fonds finanzierte Kredite haben, wurde von Prognos-Experten in einer Ex-Ante-Bewertung des EFRE-Nachrangdarlehensfonds im Auftrag des Saarländische Wirtschaftsministerium untersucht.

Montag, 01.01.2018 | Projekt

Chinesische Investitionen in Deutschland analysiert

Auf welche Branchen konzentrieren sich chinesische Firmenbeteiligungen in Deutschland – und verfolgen sie ein bestimmtes Ziel? Das hat eine Studie der Bertelsmann Stiftung analysiert. Prognos hat daran mitgewirkt.

Montag, 01.01.2018 | Projekt

Frauen und Altersvorsorge

Eine stärkere Erwerbsorientierung von Frauen kann helfen, das gesetzliche Rentensystem zu stabilisieren – und sie selbst im Alter finanziell besserstellen.

Montag, 01.01.2018 | Projekt

Siedlungsabfallaufkommen Schweiz 2050

Wie wird sich das Aufkommen der Siedlungsabfälle bis 2050 entwickeln? Dem geht die Studie im Auftrag des Verbands der Betreiber Schweizerischer Abfallverwertungsanlagen nach.

Montag, 01.01.2018 | Projekt

Die Bedeutung der deutschen Wirtschaft für Europa

Die Studie mit dem Titel „Die Bedeutung der deutschen Wirtschaft für Europa“ zeigt: Allein die deutsche Importnachfrage gewährleistet in den anderen EU-Staaten mehr als 4,9 Millionen Beschäftigungsverhältnisse.

Sonntag, 01.01.2017 | Projekt

Wohnraumbedarf in Baden-Württemberg

Die Wohnungsmärkte in Baden-Württemberg befinden sich in einem Ungleichgewicht von Angebot und Nachfrage. Zwischen 2011 und 2015 entstand eine „aufgelaufene Baulücke“ von 88.000 fehlenden Wohnungen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Prognos-Studie für die L-Bank.