Landesagentur Umwelttechnik BW (UTBW)
2024
Baden-Württemberg ist ein Exportland – auch für innovative Produkte und technische Lösungen zum Schutz von Umwelt und Klima (GreenTech). Die Nachfrage nach solchen Produkten und Lösungen steigt weltweit.
Die Landesagentur Umwelttechnik BW (UTBW) begleitet in Baden-Württemberg ansässige Unternehmen bei der Internationalisierung und dem Export von Umwelttechnik und ressourceneffizienten Lösungen. Ziel ist es, den ansässigen Unternehmen Absatzchancen aufzuzeigen und sowohl den Standort als auch die Kompetenzen im Land weltweit bekannter zu machen.
Dafür bedarf es aktueller, umfassender und dezidierter Marktinformationen. Hierbei unterstützt Prognos die Landesagentur. Wir liefern einerseits übergeordnete Marktdaten wie Handelsvolumina oder Wachstumsperspektiven der weltweiten Umwelttechnikbranche und andererseits dezidierte Branchenprofile zu den unterschiedlichen Leitmärkten der Umwelttechnik.
Im Jahr 2024 nahmen wir eine Datenaktualisierung vor.
Die Projektergebnisse zeigen die Bedeutung und die Dynamik internationaler GreenTech Märkte für die heimischen Unternehmen. Unter den Top-10 Märkten finden sich sowohl nahe gelegene europäische als auch vielversprechende außereuropäische Länder. Das bedeutendste Exportziel für Unternehmen aus Baden-Württemberg sind nach wie vor die USA, während China als Absatzmarkt an Bedeutung verliert.
Für jeden Leitmarkt wurden die Ergebnisse in anschaulichen Marktprofilen aufbereitet . Diese können auf der Webseite der UTBW angefordert werden.
Prognos unterstützte die UTBW bei der Erfassung der Marktinformationen und lieferte einerseits übergeordnete Marktdaten der weltweiten Umwelttechnikbranche und andererseits konkrete Branchenprofile zu den unterschiedlichen Leitmärkten der Umwelttechnik.
Zum Einsatz kamen dabei u. a.
Zu den Marktprofilen (Webseite UTBW)
Zum Vorgängerprojekt aus 2017
Projektteam: Philipp Hutzenthaler, Jannis Lambert, Fabian Malik. Johann WeißLetzter Stand: 05.12.2024
Welche Auslandsmärkte lohnen sich für Umwelttechnik-Unternehmen aus Baden-Württemberg? Jannis Lambert präsentiert die Ergebnisse, aufgeschlüsselt nach einzelnen Ländern und Wirtschaftsräumen.
Senior Projektleiter
Prinzipal
Projektleiter
Unsere Studie für die Europäische Umweltagentur zeigt: Die Dynamik der Clean-Tech-Industrie ist hoch – doch qualifizierte Arbeitskräfte werden zum entscheidenden Erfolgsfaktor für die Net-Zero-Ziele der EU.
In einem Gastbeitrag für die neue caritas zeigt Dr. Oliver Ehrentraut, warum die Sozialwirtschaft ihre Personalstrategien neu ausrichten muss. Recruiting bleibt wichtig, wird aber nicht ausreichen.
Künstliche Intelligenz ist in vielen Betrieben angekommen, ihr produktiver Einsatz bleibt im Mittelstand jedoch oft oberflächlich. In einem Gastbeitrag analysiert Alice Greschkow vier zentrale Stolperfallen, die die KI-Einführung in KMU ausbremsen.
Für die vbw analysierte Prognos die internationalen Absatzmärkte bayerischer und deutscher Unternehmen in zehn technologischen Zukunftsfeldern.
Hitze entwickelt sich zunehmend zu einem wirtschaftlichen Risikofaktor: von Arbeitsschutz über Lieferketten bis zu Investitionsentscheidungen. Prognos schreibt dazu eine sechsteilige Gastartikelreihe für den Haufe Sustainability Newsletter.
„Erst die Bremsen lösen, dann gezielt unterstützen.“ Dr. Michael Böhmer plädiert in seiner August-Kolumne für bessere Rahmenbedingungen für alle Unternehmen, eine klar begrenzte Industriepolitik und mehr Investitionen in Wachstum.
Die EU ist zentral für Deutschlands Wirtschaft. Unsere Studie für die vbw zeigt, wie stark Wachstum, Beschäftigung und Wertschöpfung vom europäischen Binnenmarkt abhängen.
Die European Cluster Collaboration Platform hat zum Ziel, die europäische Wirtschaft durch Zusammenarbeit zu stärken. Gemeinsam mit Partnern entwickelten wir die ECCP zur zentralen Anlaufstelle für Clusterorganisationen in Europa weiter.
Die Weltwirtschaft gerät zunehmend unter Druck. Unser Report für die vbw zeigt, wie Geopolitik, Demografie, Klimawandel und Technologie Bayern und Deutschland bis 2045 prägen.
In einem Gastbeitrag für das Handelsblatt zeigen Dr. Michael Böhmer und Henning Vöpel, dass Deutschland nur mit mehr Wettbewerb auf einen höheren Wachstumspfad zurückkehren kann.
Wir vereinen Wirtschaftsforschung und Strategieberatung für tragfähige Entscheidungen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Unsere belastbaren Daten, präzisen Analysen und wissenschaftlich fundierten Erkenntnisse ermöglichen faktenbasierten Fortschritt – finanziell unabhängig, politisch neutral.