Deponiebedarf für mineralische Abfälle im Freistaat Sachsen bis 2035

 
Auftraggeber

Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie Sachsen

Jahr

2020


Im Freistaat Sachsen wurden im Jahr 2016 rund 17 Mio. Tonnen gefährliche und nicht gefährliche Abfälle entsorgt, darunter rund 10 Mio. Tonnen Bau- und Abbruchabfälle verwertet bzw. beseitigt. Davon entfielen 4,2 Millionen Tonnen auf Boden und Steine, 3,5 Millionen Tonnen auf Bauschutt und 1 Millionen Tonnen auf Straßenaufbruch.

Ein Großteil der Bau- und Abbruchabfälle wurde in übertägigen Abbaustätten (7 Millionen Tonnen), sowie in Bauschuttaufbereitungsanlagen (3,3 Millionen Tonnen) verwertet und rund 1 Millionen Tonnen deponiert. Mineralische Abfälle stellen mengenmäßig in Deutschland wie auch in Sachsen die größte Abfallgruppe dar. „Auch in Zukunft wird es notwendig sein, nicht verwertbare mineralische Bauabfälle auf Deponien zu entsorgen,“ erläutert Prognos-Projektleiterin Nadja Schütz.

Im Auftrag des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie ging Prognos der Frage nach, wie sich der Deponierungsbedarf für mineralische Bauabfälle im Freistaat Sachsen bis zum Jahr 2035 entwickeln wird.

Bestehende und geplante Deponien

Im Freistaat Sachsen befinden sich derzeit lediglich zwei Deponien der Klasse 0 (für Abfälle mit geringem Schadstoffstoffgehalt) und eine 2018 in Betrieb genommene Deponie der Klasse I (für mäßig belastete, nicht gefährliche Abfälle) in der Ablagerungsphase. Darüber hinaus gibt es sechs Deponien der Klassen 0 und I in der Stilllegungsphase. Diese nehmen kaum belastete mineralische Abfälle an, die sie zur Herstellung des Oberflächenabdichtungssystems verwendet werden können. Aktuell sind zwei Deponien der Klasse 0 sowie eine Deponie der Klasse I genehmigt bzw. befinden sich im Bau.

Prognose für 2035

Für das Jahr 2035 prognostiziert die Studie 9,6 Millionen Tonnen mineralischer Abfälle, die in Sachsen zu entsorgen sind. Das entspricht einer Steigerung von 7,5 Prozent gegenüber 2016 und einer Zunahme von 0,4 Prozent pro Jahr. „Aber nicht nur die Abfallmenge wird wachsen,“ so Prognos-Projektleiterin Nadja Schütz, „sondern aufgrund der rechtlichen Rahmenbedingungen werden auch mehr mineralische Abfälle auf Deponien abgelagert werden.“ So führen beispielsweise die Vorgaben des „Merkblatts zu den Anforderungen an die Verwertung bergbaufremder mineralischer Abfälle in Tagebauen unter Bergaufsicht“ dazu, dass Bauschuttmengen aus den nicht bestandsgeschützten Tagebauen voraussichtlich auf Deponien verlagert werden. Das Verbot, Straßenausbaustoffe mit teer-/pechtypischen Bestandteilen zu verwerten, erhöht ebenfalls die Ablagerungsmenge und wirkt sich somit auf den Deponiebedarf aus.

Künftiger Deponierungsbedarf

Für die Deponieklasse 0 ermittelt die Studie im Basisszenario einen Deponierungsbedarf für in Sachsen erzeugte Abfälle von 500.000 Tonnen im Jahr 2016. Dieser steigt bis zum Jahr 2035 auf jährlich 601.000 Tonnen. Insgesamt ergibt sich somit im Betrachtungszeitraum 2016–2035 ein Bedarf von 11,3 Millionen Tonnen für die Deponieklasse 0. Werden die Kapazitäten auf den Deponien in der Ablagerungs- und Stilllegungsphase sowie der beiden genehmigten Deponieneuplanungen berücksichtigt, so lässt sich für das Basisszenario eine Restlaufzeit bis 2026 für die Deponieklasse 0 prognostizieren. Für die Deponieklasse I wurde im Basisszenario ein Deponierungsbedarf von 68.000 Tonnen für das Jahr 2016 im Freistaat Sachsen errechnet. Bis zum Jahr 2035 steigt dieser Bedarf auf 159.000 Tonnen pro Jahr.

Über den Betrachtungszeitraum ergibt sich im Freistaat Sachsen ein Deponierungsbedarf von insgesamt 2,6 Millionen Tonnen. Seit 2018 ist eine neue Deponie dieser Klasse in Betrieb und eine weitere wurde bereits genehmigt. Unter Berücksichtigung der errichteten und geplanten Deponie der Klasse I besteht bei dem prognostizierten Deponierungsbedarf für die Klasse I eine theoretische Restlaufzeit bis über das Jahr 2035 hinaus.

Vorgehensweise

Für die Studie wurden öffentliche Statistiken, Studien und Daten ausgewertet. Für die Berechnungen nutzte die Prognos AG eigene Modelle, etwa das Prognos-Gewerbeabfallmodell, den Prognos Economic Outlook sowie das Prognos-Deponiemodell. Um die Menge an mineralischen Abfällen zu prognostizieren, die im Jahr 2035 in Sachsen zu beseitigen sein werden, wurde die bisherige Entwicklung der Abfallmengen im Freistaat, zukünftige wirtschaftliche Entwicklung und weitere Einflussfaktoren (wie beispielsweise die Entwicklung im Hoch- und Tiefbau, beim Straßen- und Wegenetz, bei den Abfällen aus thermischen Prozessen) berücksichtigt.

Direkt zur Studie „MinRessource – Deponiebedarf für mineralische Abfälle im Freistaat Sachsen bis 2035“ (Internetseite des Freistaates Sachsen)

Autorinnen & Autoren:
Nadja Schütz, Arno Häusler

Haben Sie Fragen?

Ihr Kontakt bei Prognos

Nadja Schütz

Projektleiterin

Profil ansehen

Unsere Arbeiten zu diesem Thema

LogistikCongress | Bayern

| Event

Auf der Veranstaltung von CNA hält Dr. Almut Kirchner einen Vortrag über die Zukunftsmärkte der Binnenschifffahrt.

Doppelte Dividende durch Dual Use

2026
| Expertise

In seiner neuen Kolumne für den CEO.Table zeigt Michael Böhmer: 3,5 Millionen Beschäftigte, 700 Milliarden Euro Produktionswert – Deutschlands Dual-Use-Potenzial ist enorm. Es kann Verteidigungsfähigkeit und industriellen Wandel zugleich stärken.

19. IHK-Dienstleisterforum

| Event

Wie zukunftsfähig ist Ostwestfalen? Beim 19. IHK-Dienstleisterforum stellt Christian Böllhoff Ergebnisse des Zukunftsatlas für die Region vor und gibt Impulse für den Blick nach vorn.

Think Tank 13.0

| Event

Wie steht es um den Wirtschafts- und Industriestandort Brandenburg? Christian Böllhoff nimmt an der Denkfabrik „Industrieland Brandenburg“ teil und bringt die volkswirtschaftliche Perspektive in die Diskussion ein.

Baupolitisches Forum 2026

| Event

Auf dem Forum gibt Dr. Andreas Sachs einen Impuls zu Ausmaß und Folgen von Bauträgerinsolvenzen in Deutschland und zeigt mögliche Handlungsoptionen auf.

Fehmarnbeltquerung: Neue Chancen für den Hansebelt

2026
| Projekt

Die Fehmarnbeltquerung rückt den Hansebelt näher an Dänemark und eröffnet der Region neue wirtschaftliche Perspektiven. Unsere Studie zeigt, welche Chancen daraus entstehen und wo der Hansebelt heute die Weichen für seine Entwicklung bis 2040 stellen kann.

Batteriebrände in Entsorgungs- und Recyclinganlagen

2026
| Projekt

Im Auftrag von fünf Branchenverbänden hat Prognos untersucht, was Batteriebrände die Entsorgungswirtschaft kosten und welche Maßnahmen zur Risikominderung beitragen können.

IMPULSE – Nachhaltigkeit. Verantwortung. Mitbestimmung.

| Event

Auf der Veranstaltung der Stiftung Arbeit und Umwelt spricht Marieke Eckhardt auf dem Panel zum Thema: Heimische Rohstoffe, Recycling & Resilienz in Europa.

Strategische Regionalentwicklung für Heilbronn-Franken

2026
| Projekt

Prognos begleitete die Region Heilbronn-Franken bei einem strategischen Regionalentwicklungskonzept zu Energie, Mobilität und regionalem Wandel.

Unterstützung der Koordinierungsstelle RIS3 in Niedersachsen

laufend
| Projekt

Im Rahmen der EU-Strukturförderung erarbeiten die Regionen eigene Innovationsstrategien. Wir unterstützen das Land Niedersachsen bei Umsetzung und Weiterentwicklung seiner Strategie.

Mit Foresight die Zukunft Baden-Württembergs in den Blick nehmen

2026
| Projekt

Wie kann man relevante Zukunftsthemen und Trends frühzeitig erkennen? Für das Ministerium für Wirtschaft, Handwerk und Tourismus Baden-Württemberg setze Prognos einen partizipativen Foresight-Prozess auf.

Zukunftswerkstatt Automotive Europäische Metropolregion Nürnberg

| Event

Auf der Veranstaltung der Metropolregion Nürnberg stellt Markus Mahle die Ergebnisse des Prognos Dual-Use-Atlas für die Region vor.

Industrielle Transformation: Neue Märkte für Wasserstraße und Häfen

| Event

Auf der Veranstaltung des Bundesministeriums für Verkehr (BMV) und des Bundesverband der Deutschen Binnenschifffahrt (BDB) stellt Dr. Almut Kirchner die Ergebnisse einer Prognos-Studie zu den Zukunftsmärkten der Güterbinnenschifffahrt vor.

Wirtschaftliche Effekte der Deutsche Messe AG

2026
| Projekt

Messen bündeln Nachfrage, beschleunigen Innovationen und schaffen damit Wertschöpfung. Wir untersuchten die wirtschaftlichen Effekte von Eigen- und Gastmessen der Deutschen Messe AG für Hannover, Niedersachsen und ganz Deutschland.

ECA Interregional Cluster Conference

-
| Event

Auf der Konferenz der European Clusters Alliance hält Dr. Jan-Philipp Kramer die Keynote und gibt einen Input zu Clustern als Innovationstreiber.

18th Session of the Team of Specialists on Innovation and Competitiveness Policies

-
| Event

Dr. Jan-Philipp Kramer spricht als Experte auf der UN-Veranstaltung.

DVWG-DACH-Tagung 2026

| Event

Marie-Luise Zwicker stellt auf der Fachtagung der Deutschen Verkehrswissenschaftlichen Gesellschaft Annahmen und Methodik aus der Verkehrsprognose Österreich 2050 vor.

Landwirtschaft im Klimawandel: Regionale Anpassung in Schleswig-Holstein

2026
| Projekt

Wie kann sich die Landwirtschaft in Schleswig-Holstein an den Klimawandel anpassen? Wir entwickelten Beratungsunterlagen, damit Klimaanpassung praxisnah in die landwirtschaftliche Beratung integriert werden kann.

Erneuerbare Energien in Hamburg

2026
| Projekt

Für die Erneuerbare Energien Hamburg Clusteragentur haben wir die wirtschaftliche Lage und Entwicklungspotenziale von Windkraft, Solar und Co. mit Sonderfokus auf Wasserstoff in der Stadt und Metropolregion Hamburg untersucht.

Absatzmärkte für Bayerns technologische Zukunftsfelder

2026
| Projekt

Für die vbw analysierte Prognos die internationalen Absatzmärkte bayerischer und deutscher Unternehmen in zehn technologischen Zukunftsfeldern.

Fachworkshop C4T Technical Assistance für Jämtland

-
| Event

Im Rahmen der C4T Technical Assistance in Östersund stellt Anna Kronvall Erkenntnisse aus Interviews mit schwedischen und europäischen Regionen vor und diskutiert mit regionalen Akteuren Ansätze zur Unterstützung der zirkulären Transformation von Unternehmen.

Aufbau und Finanzierung der CO₂-Infrastruktur in Deutschland

2026
| Projekt

Prognos untersuchte für die Carbon Management Allianz, wie der Markthochlauf einer multimodalen CO₂-Infrastruktur gestaltet werden kann und welche Rahmenbedingungen einen schnellen und wirtschaftlich tragfähigen Ausbau ermöglichen.

Hitzeaktionsplan für das Land Thüringen

2025
| Projekt

Der Klimawandel treibt die Hitze voran – ein Gesundheitsrisiko für die Bevölkerung. Welche Maßnahmen helfen? Prognos und EPC entwickelten einen Hitzeaktionsplan für Thüringen.

Zweite P2P Community Session

| Event

Die zweite Session bringt Interessengruppen zusammen, um zu erörtern, wie Innovationspolitik, Finanzierungsinstrumente, Partnerschaften und Fördermechanismen den Übergang zu einer Kreislaufwirtschaft beschleunigen können.

Webinar: Aufbau und Finanzierung der CO2-Infrastruktur in Deutschland

| Event

Wie kann der koordinierte und wirtschaftlich tragfähige Aufbau einer CO₂-Infrastruktur in Deutschland gelingen? Die Prognos-Experten Sebastian Lübbers und Dr. Fabian Muralter stellen zentrale Ergebnisse ihrer im Auftrag der Carbon Management Allianz erarbeiteten Studie vor.

12. Bürgerbeiratssitzung Sachsen-Anhalt

| Event

Christian Böllhoff und Christina Schenten moderieren die 12. Sitzung des Beteiligungsformats „Bürgerbeirat zum Strukturwandel im Mitteldeutschen Revier Sachsen-Anhalt”.

Umsetzung der European Cluster Collaboration Platform (ECCP)

2026
| Projekt

Die European Cluster Collaboration Platform hat zum Ziel, die europäische Wirtschaft durch Zusammenarbeit zu stärken. Gemeinsam mit Partnern entwickelten wir die ECCP zur zentralen Anlaufstelle für Clusterorganisationen in Europa weiter.

Hitzesommer 2026: Auswirkungen auf die deutsche Industrie

| Event

Welche Folgen haben zunehmende Hitzeperioden für Unternehmen, Lieferketten und die Wettbewerbsfähigkeit des Industriestandorts Deutschland? Darüber diskutiert Prognos-Experte Lukas Sander gemeinsam mit weiteren Fachleuten im Rahmen eines Handelsblatt-Live-Webinars.

Niedrigwasser am Rhein: Wirtschaftliche Schäden von über 900 Millionen Euro möglich

2026
|
Expertise

Anhaltendes Niedrigwasser am Rhein könnte wirtschaftliche Schäden von rund 900 Millionen Euro verursachen. Das zeigen unsere Berechnungen für das Handelsblatt.

Klimaverträglichkeitskonzept für Vorpommern-Greifswald

2026
| Projekt

Im Auftrag des Landkreises Vorpommern-Greifswald entwickelte Prognos ein integriertes Klimaschutz-Vorreiterkonzept, das den Weg zur Klimaneutralität bis 2040 ebnet.

Neue Märkte der Güterbinnenschifffahrt

2026
| Projekt

Durch Kreislaufwirtschaft, Energiewende und industrielle Transformation entstehen neue Märkte für die Binnenschifffahrt. Wie groß ihr Potenzial ist, haben wir mit SSP und SLN für das Bundesverkehrsministerium untersucht.

Die Rechnung der Hitze: 6,3 Milliarden Euro in zwei Wochen

2026
|
Expertise

Unsere Berechnungen für das Handelsblatt zeigen erstmals das Ausmaß der volkswirtschaftlichen Kosten der Hitzewelle im Juni 2026.

Standortfaktor Bahn: Wie Infrastruktur regionale Attraktivität prägt

2026
| Projekt

Wie stark beeinflusst die Bahn die Attraktivität von Standorten für Unternehmen und Bevölkerung? Das untersuchten wir im Auftrag das Deutschen Zentrums für Schienenverkehrsforschung beim Eisenbahn-Bundesamt.

Industrielle Souveränität und regionale Ungleichheiten in der EU

laufend
| Projekt

Wie beeinflussen Investitionen in die Industriepolitik die regionale Entwicklung in Europa? Prognos analysiert, wie sich unterschiedliche strategische Ausrichtungen in der Industriepolitik auf die Regionen auswirken.

Wirtschaftliche Effekte der Messe Köln

2026
| Projekt

Wie stark prägt die Kölner Messe Wirtschaft und Beschäftigung in Köln und darüber hinaus? Im Auftrag der Koelnmesse GmbH hat Prognos analysiert, welche Effekte die Veranstaltungen auf Arbeitsplätze, Steuereinnahmen und weitere wirtschaftliche Bereiche haben.

Studienreihe „Messewirtschaft im Blick“

laufend
| Projekt

Wie beeinflussen Messen die regionale und gesamtdeutsche Wirtschaft? Das zeigt unsere Studienreihe im Auftrag des AUMA und einzelner Messestandorte.

FAQ, Methodik und Downloads

Wie genau entstehen die Ergebnisse des Dual-Use-Atlas – und wie sind sie einzuordnen? Auf dieser Seite finden Sie weiterführende Informationen zur Datengrundlage, zur Methodik sowie Antworten auf häufige Fragen. 

Prognos Dual-Use-Atlas

2026
|
Expertise

Fast jeder zweite Industriearbeitsplatz in Deutschland kann für zivile und militärische Märkte produzieren. Welche Regionen besonders von Dual Use profitieren, zeigen wir mit dem Handelsblatt.

Regionale Arbeitslandschaften – Update 2026

2026
| Projekt

Wie verändert sich der Arbeitsmarkt in Bayern bis 2035? Das haben wir im Auftrag der vbw für alle 96 Kreise und kreisfreien Städte untersucht.

Prognos Fernwärmeatlas

2026
|
Expertise

Fast jeder zweite deutsche Haushalt könnte künftig mit Fernwärme heizen – das wäre fünfmal so viel wie heute. Das zeigt der neue Fernwärmeatlas von Prognos, Handelsblatt und Tagesspiegel Background Energie & Klima.

Erarbeitung der Deep-Tech-Agenda für Berlin

2026
| Projekt

Eine Deep Tech Agenda für die Hauptstadt: Prognos unterstützte das Land Berlin in seiner strategischen Neuausrichtung sowie technologie- und innovationspolitischen Profilierung.

1. Oberfränkischer Innovationskongress

| Event

Auf dem ersten Oberfränkischen Innovationskongress präsentiert unser Regionalexperte Dr. Olaf Arndt ein Statement zu regionalen Innovationsstrategien und gibt Empfehlungen für Oberfranken.

Intergenerationale Gerechtigkeit für die Zukunft Europas

laufend
| Projekt

Wie lassen sich Chancen, Ressourcen und Risiken gerecht zwischen den Generationen verteilen? Im Projekt LIFe untersuchen wir für die Europäische Kommission, wie sich zentrale Lebensbereiche im Lebensverlauf und zwischen Generationen entwickeln.

Regionalökonomische Begleitung der Sparkasse KölnBonn

laufend
| Projekt

Die Sparkasse KölnBonn möchte ihre strategischen Grundlagen regionalökonomisch erweitern. Prognos unterstützt in der Umsetzung.

Wirtschaftsinitiative Nachhaltigkeit Baden-Württemberg

laufend
| Projekt

Prognos begleitet die Wirtschaftsinitiative Nachhaltigkeit der Landesregierung Baden-Württemberg. Sie bildet eine zentrale Säule der Nachhaltigkeitsstrategie des Landes.

Entwicklung & Verankerung der KLIMAWIN

laufend
| Projekt

Im Auftrag der Landesregierung Baden-Württemberg hat Prognos ein regionales Nachhaltigkeitsmanagementsystem speziell für klein- und mittelständische Unternehmen geschaffen – die KLIMAWIN.

Klimawin BW-Workshop

| Event

Das jährliche Netzwerktreffen von KlimaWIN: Johanna Draeger-Gebhard, Jannis Lambert und Max Willinghöfer haben den Workshop konzipiert und führen durch die Veranstaltung.

Klima-Abend des Klimabündnis BW

| Event

Auf der Veranstaltung organisiert und moderiert das Prognos-Team einen Foresight-Trend-Workshop.

Impulse für Hamburg: Die wirtschaftliche Wirkung der Messe

laufend
| Projekt

Für die Hamburg Messe und Congress GmbH untersuchen wir die wirtschaftlichen Effekte der Hamburger Messerveranstaltungen für die Hansestadt selbst und ganz Deutschland.

Fourth C4T Conference

-
| Event

Prognos leitet die Sitzung des wissenschaftlichen Expertenrats sowie die Arbeitsgruppe zur Klimaanpassung. Das Ziel ist es, vorgeschlagene Maßnahmen auf dem Weg zu einem klimaneutralen Europa weiter zu konkretisieren.

Über Prognos

Wir vereinen Wirtschaftsforschung und Strategieberatung für tragfähige Entscheidungen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Unsere belastbaren Daten, präzisen Analysen und wissenschaftlich fundierten Erkenntnisse ermöglichen faktenbasierten Fortschritt – finanziell unabhängig, politisch neutral.

Mehr erfahren