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Schienenverbindung zwischen Colmar und Freiburg

Auftraggeber

DREAL (Direction Régionale de l‘Environnement, de l’Aménagement et du Logement) Grand Est, Land Baden-Württemberg, Bundesrepublik Deutschland und Europäischen Union

Jahr

2019

Zwischen 3500 und 5900 Fahrgäste könnte eine erneuerte Bahnverbindung zwischen Freiburg und Colmar über Breisach pro Tag befördern – und so den Straßenverkehr um 11.000 bis 16.000 Fahrzeugkilometer pro Tag entlasten.

Zu diesem Ergebnis kommt eine Machbarkeitsstudie, die Prognos und Setec im Auftrag der DREAL (Direction Régionale de l‘Environnement, de l’Aménagement et du Logement) Grand Est, dem Land Baden-Württemberg, der Bundesrepublik Deutschland und der Europäischen Union im Rahmen des Interreg Programms erstellt hat.

Seit dem 5. Februar 1945 ist die Rheinbrücke zwischen Breisach (Deutschland) und Neuf-Brisach (Frankreich) zerstört und damit die durchgehende Zugverbindung zwischen Freiburg und Colmar.
Um eine fundierte Grundlage für die Reaktivierung der Bahnverbindung zu erhalten, wurden Prognos und Setec beauftragt, eine multimodale Mobilitätuntersuchung im Zusammenhang mit der Schaffung einer Schienenverbindung zwischen Colmar und Freiburg zu erstellen.

Ziel der Studie ist es, das Interesse an einer solchen Verbindung zu überprüfen, verschiedene Szenarien für ihre Umsetzung zu untersuchen, deren Machbarkeit und Potentiale zu prüfen und die Grundlagen für mögliche zukünftige Studienphasen zu schaffen.

Direkt zur Studie (PDF, Webseite des Verkehrsministeriums Baden-Württemberg)

Zur Pressemitteilung des Ministeriums für Verkehr Baden-Württemberg

Autorinnen und Autoren:

Hans-Paul Kienzler, Alexander Labinsky, Samuel Straßburg, Taoufik Touhtouh (Prognos) Jérôme Ferry, Robin Leclerc, Julie Lelandais (Setec)

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Alexander Labinsky

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