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Auswertung der regionalen Wohnungsmärkte

Immobilienatlas 2019

Auswertung der regionalen Wohnungsmärkte

Wo sind Angebot und Nachfrage nach Wohnraum aus der Balance geraten? In welchen Regionen fehlen Wohnungen?

Der Immobilienatlas ergänzt den Zukunftsatlas erstmalig um eine spezifische Auswertung der 401 regionalen Wohnungsmärkte. Die Ergebnisse liefern wohnungspolitischen Entscheidern eine fundierte Wissensgrundlage, um über Maßnahmen und Investitionen im Wohnungsmarkt zu entscheiden.

Bei Fragen zum Immobilienatlas helfen auch unsere FAQs weiter.

Das Handelsblatt hat die Ergebnisse des Immobilienatlas in einer Deutschlandkarte für Sie aufbereitet.

 

Zentrale Ergebnisse

Erläuterungen zu den einzelnen Ergebnissen und weitere Informationen zum Immobilienatlas finden Sie in der Broschüre „Alles auf einen Blick“:

  • In Deutschland fehlt Wohnraum. Zwischen 2011 und 2017 sind rund 720.000 Wohnungen zu wenig gebaut worden.
  • Wohnungsmärkte sind in einem erheblichen Ungleichgewicht.
  • Der Wohnraummangel ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen.
  • Die Aufnahmefähigkeit vieler Boom- und Zuzugsregionen stößt an Grenzen.
  • Differenzierte Wanderungsmuster von Altersklassen.
  • Regionale Wohnraumkonzepte und bedarfsorientierte Angebotserweiterungen der Wohnungsmärkte im Stadt-Umland-Kontext.
  • Renaissance der 2. Reihe: Urbanes Umland und ländliche Regionen werden als Wohnstandorte wieder interessant.

 

Methode

Auf Ebene der 401 Kreise und kreisfreien Städte wurde untersucht, wo Wohnungsangebot und -nachfrage aus der Balance geraten sind und in welchen Regionen Wohnraum fehlt. Die regionale Wohnungsbaulücke im Immobilienatlas ergibt sich aus der Differenz der Zunahme der Haushalte (Wohnungsnachfrage) sowie des Wohnungsbestands (Wohnungsangebot) im Zeitraum 2011 bis 2017. Diese Wohnungsbaulücke wird im Immobilienatlas ins Verhältnis zum tatsächlichen Wohnungsbestand gestellt, sodass sich regional unterschiedliche Intensitäten der Differenz von Angebot und Nachfrage ergeben. Diese wurden in verschiedene Klassen eingeteilt.

Weitere Informationen

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ZENTRALE ERGEBNISSE ZENTRALE ERGEBNISSE
METHODIK METHODIK
FAQ FAQ
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