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Referenzen

Regionale Prognosen & Investitionen

Referenzen

Regionalwirtschaftliche Bedeutung des BioMedTec-Campus und Cluster (Wissensbasierte Stadtentwicklung),
IHK zu Lübeck, Universität Lübeck, Fachhochschule Lübeck, die Hansestadt Lübeck, 2012/2013.

Um für die Zukunft der Region als Wirtschaftsstandort heute die richtigen Weichen stellen zu können, gibt es in der Hanse-Belt Region, getrieben von der IHK zu Lübeck, den Strategieprozess „HanseBelt 2030“ mit den drei Schwerpunktthemen Infrastruktur, Arbeitsmarkt und Wissenschaft/Forschung. Die Bedeutung des Bereiches Wissenschaft und Forschung ist unumstritten, jedoch fehlen dezidierte Informationen und belastbare Fakten zur Bedeutung der regionalen Hochschul- und Forschungseinrichtungen. In diesem Zusammenhang untersucht Prognos die regionalwirtschaftliche Bedeutung und Relevanz der Hochschul- und Forschungseinrichtungen der HanseBelt Region. Zum Untersuchungsgebiet zählen insbesondere die Einrichtungen, die im Rahmen des Wissenschaftscampus BioMedTec Lübeck zusammenarbeiten und sich hier für Forschung, Lehre, Ausgründungen und Technologietransfer ein Areal mit kompletter Infrastruktur geschaffen haben.
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Machbarkeitsstudie JadeWeserPort Logistics Zone II,
JadeWeserPort Realisierungsgesellschaft mbH, 2013.

In unmittelbarer Nachbarschaft zum JadeWeserPort in Wilhelmshaven befindet sich ein weiteres Areal im Eigentum der JadeWeserPort GmbH. Im Rahmen des Projektes wird eine Machbarkeitsstudie zur industriellen Nutzung des Areals Voslapper Groden – Süd als LOGISTICS ZONE II erarbeitet: Eine Marktanalyse zum Nachweis der potenziellen Nachfrage nach den Flächen der LOGISTICS ZONE II, eine Standortanalyse zum Nachweis der optimalen Eignung der LOGISTICS ZONE II zur Beantwortung der zukünftigen Nachfrage nach entsprechenden Gewerbe- und Industrieflächen inklusive der (naturschutzrechtlich) notwendigen Alternativenprüfung und Wettbewerbsanalyse,  die Erarbeitung eines möglichen Nutzungskonzeptes mit Identifizierung einer Zielgruppenstruktur für die Ansiedlungs- und Branchenstruktur der LOGISTICS ZONE II sowie die Entwicklung eines Umsetzungskonzeptes mit einem groben Rahmenterminplan und ersten Kostenabschätzungen wären die nächsten notwendigen Umsetzungsschritte.

Kosten-Nutzen-Analyse für die Flächenentwicklung des Großvorhabens newPark Datteln,
im Auftrag des newPark Planungs- und Entwicklungsgesellschaft mbH, 2013.

Der newPark in Datteln ist als sogenannte LEP VI-Fläche eines der aktuell größten Strukturentwicklungsprojekte in Nordrhein-Westfalen und vereint unter dem Dach der newPark Entwicklungsgesellschaft eine Vielzahl von Partnern (u.a. die Kommunen Datteln, Lünen, Dortmund, Olfen, Kreis Recklinghausen und die IHK Nordrhein-Westfalen). Auf insgesamt 136ha Ansiedlungsfläche sollen großflächige industrielle Ansiedlungen (Kernansiedlungen von Unternehmen mit einem Flächenbedarf von mindestens 10 Hektar) mit dem Branchenschwerpunkt GreenTech realisiert werden. Prognos erstellt eine Kosten-Nutzen-Analyse des Großvorhabens, die aus einer Bedarfs- und Marktanalyse, einem Businessplan und Vermarktungsszenarien besteht.
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Machbarkeits- und Potenzialanalyse Energie- und Technologiepark Welheimer Mark,
im Auftrag der Stadt Bottrop 2012-2013.

Durchführung einer Potenzial- und Machbarkeitsanalyse des anvisierten Gewerbegebiets Welheimer Mark. Dabei wird aufgezeigt, welche Chancen und Risiken sich für die perspektivische Entwicklung des Standorts als Energie- und Technologiepark bieten. Kernpunkte der Untersuchung bilden die Ermittlung der Potenziale der Gewerbefläche als Standort für Green Technologies / Umwelttechnologien. In diesem Zusammenhang wird eine Zielmarktanalyse durchgeführt, in der die endogenen Potenziale, Marktentwicklungschancen und praktischen Anwendungsmöglichkeiten der Zielmärkte Energieerzeugung Energietechnologien Energieeffizienz und Urban Tech untersucht werden.

Potenziale der Industrieflächenentwicklung an den RWE-Standorten im Rheinland,
im Auftrag der RWE Power AG, 2009-2010.

Analyse von vier Industrie- und Gewerbegebieten bezüglich der planerischen und industriepolitischen Vorgaben und der Energie und braunkohlestandortaffinen Branchen sowie der regionalen Kompetenzbranchen. Ableitung von Ansiedlungs- und Vermarktungsstrategien für die bestehenden Flächen und von regionalplanerischen Bedarfen und Argumentationen für die potenziellen Industrieflächen. Ziel der Studie war es, eine Bedarfsanalyse für industrielle Großflächen im Rheinischen Revier zu erstellen. Vor dem Hintergrund der landesplanerischen Aspekte und der industriepolitischen Vorgaben in NRW sollten im Besonderen Synergiepotenziale und Entwicklungschancen für die Ansiedlung kraftwerksaffiner Branchen an den vier Kraftwerksstandorten identifiziert werden. Darüber hinaus stand die Identifizierung geeigneter Standortentwicklungen und Vermarktungsstrategien (interkommunales Gewerbegebiet Inden/Weisweiler „Am Grachtweg“ (31 ha), interkommunale Industriefläche Grevenbroich/ Rommerskirchen (11 ha)) bzw. Prüfung der Standortpotenziale (potenzielle Industriefläche Hürth-Knapsack/Erftstadt (91 ha), potenzielle Industriefläche Niederaußem (Bergheim) (39 ha)) im Vordergrund.

Regionalökonomische Effekte und fiskalische Bewertung der Entwicklung in der Überseestadt Bremen 2011,
im Auftag der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH, 2011.

Bestandsaufnahme der IST-Entwicklung seit 2004; Prognose der zukünftigen Entwicklung bis 2030; Festlegung von Nutzungsszenarien für die noch zu entwickelnden und zu besiedelnden Gewerbeflächen bis 2030; Berücksichtigung der Effekte des „Wohnens in der Überseestadt“
In der eigentlichen regional- bzw. stadtwirtschaftlichen Nutzen-Kosten- und Wirkungsanalyse für die Überseestadt Bremerhaven werden mit Hilfe eines regionalwirtschaftlichen Wirkungsmodells (RegioInvest Modell) die Einkommens-, Arbeitsplatz-, Einwohner- und Fiskaleffekte in einem base-case und einem best-case-Szenario bis zum Jahr 2030 ermittelt sowie hinsichtlich ihrer regionalwirtschaftlichen und fiskalischen Wirkungen bilanziert.

Erstellung eines Tools zur Bewertung betriebswirtschaftlicher und regionalökonomischer Effekte von Investitionen in Wissenschaft sowie Gewerbeflächen und Tourismus in Bremen, 
im Auftrag des Senators für Finanzen und Senator für Bildung und Wissenschaften Bremen, 2006-2007.

Die Prognos AG hat ein Quantifizierungstool entwickelt, mit dessen Hilfe sich die regionalökonomischen Effekte von Investitionen und nachhaltigen Ausgaben im Wissenschaftsbereich, in Gewerbeflächen und Tourismus sowie im Verkehrsbereich ex-ante berechnen lassen (Excel-Tool). Darin werden vom Anwender verschiedene Angaben über Art und Umfang der Investitionen sowie (bspw. in Zielvereinbarungen festgelegte) geplante Outputs abgefragt, anhand derer im Excel-Tool die regionalwirtschaftlichen und fiskalischen Effekte im Zeitverlauf berechnet werden. Neben den quantifizierbaren Wirkungen sind auch qualitative Effekte darzustellen und in die Entscheidungsfindung mit einzubeziehen. In einer „Anleitung“ wird der Anwender und Entscheider schrittweise durch die unbedingt notwendigen und z.T. ergänzend möglichen Bewertungsbestandteile geführt. Es wird dabei soweit möglich sowohl auf die Quantifizierungsmöglichkeiten anhand des Excel-Tools als auch auf die notwendigen qualitativ zu analysierenden Wirkungselemente hingewiesen. Anhand der Identifizierung der für die regionalen Effekte relevanten Themenfelder und Wirkungsketten sowie der Verknüpfung der Argumentationsketten mit den Projektarten und Kriterien, wird der Anwender in die Lage versetzt, die zur Entscheidung stehende Investition möglichst umfassend quantitativ und qualitativ in ihrer regionalen Wirkungsweise zu beurteilen. Ziel der Anleitung ist, dem Anwender möglichst umfassend die Wirkungszusammenhänge zu verdeutlichen, die helfen, eine rationale und transparente Entscheidung bezüglich der Priorisierung von Investitionen im Land Bremen vorzubereiten.

Regionalwirtschaftliche Potenzialanalyse für ein Offshore Terminal Bremerhaven – Kosten-Nutzen-Analyse,
im Auftrag der bremenports GmbH & Co. KG, 2010, Aktualisierungen 2013 und 2014.

In der Potenzialanalyse und regionalwirtschaftlichen Nutzen-Kosten-Analyse wurden die Effekte und Wirkungen der Realisierung einer Schwerlast-, Montage-, und Umschlagsanlage für die Offshore-Windkraftwirtschaft in Bremerhaven und der bedarfsgerechten Erschließung zuzuordnender Gewerbeflächen (Luneplate und verfügbare Flächen am Flugplatz) systematisch analysiert. Die Analyse umfasste eine Untersuchung der sozio-ökonomischen Ausgangslage in Bremerhaven und des struktur- und regionalwirtschaftlichen Handlungsbedarfs. Zudem wurden die Marktchancen anhand einer Konkurrenzanalyse anderer Hafenstandorte und die zukünftige Nachfrage auf Basis einer Energieprognose bis 2040 abgeleitet. In der eigentlichen regionalwirtschaftlichen Nutzen-Kosten- und Wirkungsanalyse für das Offshore Terminal Bremerhaven und den zugehörigen Gewerbeflächen wurden mit Hilfe eines regionalwirtschaftlichen Wirkungsmodells (RegioInvest Modell) die Einkommens-, Arbeitsplatz-, Einwohner- und Fiskaleffekte in zwei Positiv- und einem Negativszenario bis zum Jahr 2040 ermittelt sowie hinsichtlich ihrer regionalwirtschaftlichen und fiskalischen Wirkungen bilanziert. Darüber hinaus wurden jene Effekte und Wirkungen, die nicht im Modell erfasst und quantifiziert werden können, als qualitative strukturelle Effekte, insbesondere die „Inwertsetzung“ Bremerhavens für die Offshore-Windkraftwirtschaft durch das OTB, verbal argumentativ dargelegt. Der Beitrag zu den Klimaschutzzielen wurde anhand der Potenziale zur CO2-Einsparung der errichteten Windenergieanlagen im Vergleich zur Stromerzeugung mit fossilen Energieträgern ermittelt sowie die spezifischen positiven Umwelteffekte aufgrund der optimierten Transport- und Montagelogistik am OTB dargestellt.

Wirtschaftlichkeitsbetrachtung Erweiterung des Gewerbeparks Hansalinie Bremen,
im Auftrag der  WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH, 2012.

Die schnelle, ausreichende Verfügbarkeit von Gewerbeflächen im Gewerbepark Hansalinie ist für das bremische Mercedes-Benz-Werk als größtem privaten Arbeitgeber der Stadt und damit für Bremen als Automobilstandort von herausragender wirtschaftlicher Bedeutung. Um dies zu gewährleisten, strebt die Stadt Bremen, vertreten durch die WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH eine zeitnahe Realisierung der 2. Baustufe der Erweiterung an. Die Prognos Ag ist von der Wirtschaftsförderung Bremen mit einer Wirtschaftlichkeitsuntersuchung für die Erweiterung des Gewerbeparks Hansalinie beauftragt worden. Wesentliche Fragen sind hierbei:
Welche Entwicklungen hinsichtlich der Nutzung sind im gesamten Gewerbepark Hansalinie Bremen bereits eingetreten? Welcher Stellenwert kommt dem Gewerbepark Hansalinie hinsichtlich der wirtschaftsstrukturellen Entwicklung Bremens und insbesondere für das Mercedes-Benz Werk in Bremen zu? Welche plausiblen Annahmen können heute über die noch zu erwartenden Investitionen, die Wertschöpfungs-, Arbeitsplatzeffekte für die in Realisierung befindlichen sowie geplanten Erweiterungsstufen des Gewerbeparks getroffen werden? Wie stellt sich die regionalwirtschaftliche und fiskalische Rentabilität der Erschließungsvarianten dar? Wie sieht die fiskalische Bilanz (vor und nach Länderfinanzausgleich) für das Vorhaben aus?

Kosten-Nutzen-Analyse und EU-Großprojektantrag "Dortmunder U - Zentrum für Kunst und Kreativität",
im Auftrag der Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport NRW, 2011.

Prognos hat die Kosten-Nutzen-Analyse als Bestandteil für den EU-Großprojektantrag „Umbau des Dortmunder U zu einem Zentrum für Kunst und Kreativität erstellt. Herausforderung war insbesondere die regionalwirtschaftliche und strukturpolitische Bewertung und Quantifizierung der Wirkungen aus den Bereichen Kultur und Kreativwirtschaft. Hier wurden verschiedene Berechnungsmethoden kombiniert und z.T. mit spezifisch während des Projektes in Dortmund erhobenen regionalökonomischen Kennziffern gearbeitet. Zu den  besonderen Herausforderungen gehörte, dass das Projekt bereits weitestgehend abgeschlossen, das Dortmunder U bereits eröffnet hatte, ein hoher Zeitdruck zur Erarbeitung des – aufgrund der gegen Ende der Sanierungsmaßnahmen wider Erwarten die Großprojektschwelle überschreitenden Projektkosten – nachträglich kurzfristig zu erstellenden Großprojektantrages.
Erstellung des „nachträglichen“ EU-Großprojektantrages Dortmunder U. Prognose der Erlöse und Kosten der Bestandteile des Dortmunder U für den Referenzzeitraum, Bewertung der strukturpolitischen Beiträge und Wirksamkeit, Finanzanalyse und sozioökonomische Analyse des Großprojekts und seiner Bestandteile, Risiko- & Sensitivitätsanalyse, Erstellung der Antragsunterlagen

Abschätzung des regionalwirtschaftlichen Nutzens der Einrichtung eines Warmhauses mit Aquarium im Zoo am Meer in Bremerhaven,
im Auftrag der  Städtische Wohnungsgesellschaft Bremerhaven mbh, 2012.

Der Zoo am Meer in Bremerhaven plant die Erweiterung seines Angebots durch die Errichtung eines Warmhauses mit einem Aquarium. In einer regionalökonomischen Kurzanalyse wird eine Plausibilitätsprüfung der Annahmen zur Entwicklung der Besucherzahlen und damit einhergehender Erlöse, eine Quantifizierung von regionalwirtschaftlichen und fiksalischen Effekten unter Anwendung des von Prognos entwickelten Bewertungstools des Landes Bremen sowie die zu erwartenden qualitativen Wirkungen sowie Wechselwirkungen mit anderen touristischen Attraktionen in Bremerhaven analysiert.

Schulung mongolischer Regierungsmitarbeiter zur Fundierung von öffentlichen Investitionsentscheidungen,
im Auftrag der D eutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ), 2012.

Im Auftrag des BMZ berät die GIZ mongolische Entscheidungsträger bei der Realisierung nachhaltigen Wachstums. Im Mittelpunkt der Integrated Mineral Resource Initiative (IMRI) steht die Unterstützung der Mongolei bei der Entwicklung einer wirtschaftspolitischen Gesamtstrategie. Die effiziente Planung und Bewertung öffentlicher Investitionen genießt dank der strategischen Bedeutung für die wirtschaftliche Entwicklung der Mongolei aktuell einen hohen Stellenwert unter den IMRI Partnern. Daher wurde Prognos im Rahmen der Aktivitäten vom IMRI mit einer entsprechenden Schulung für Personal aus Partnerinstitutionen in der Mongolei beauftragt.