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8. Monitoring der Energiewende

Auftraggeber

vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V.

Jahr

2020


Zum achten Mal in Folge bilanziert Prognos im Auftrag der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. den bisherigen Verlauf der Energiewende in Deutschland und in Bayern. Die Faktoren Stromerzeugung und -versorgung stehen dabei im Zentrum der Untersuchung und werden durch die Aspekte Energieeffizienz und Umweltverträglichkeit ergänzt.

Der nun veröffentlichte Monitoringbericht bezieht sich auf die zum Erstellungszeitraum neuesten gesicherten Daten für das Jahr 2018. Für die Bewertung des Fortschritts bei der Energiewende werden vier Kategorien betrachtet: Versorgungssicherheit, Bezahlbarkeit, Effizienz und Erneuerbare Energien sowie Umweltverträglichkeit. Als Neuerung im Vergleich zu den vorangegangenen Berichten werden in der Kategorie Umweltverträglich neue Indikatoren aufgeführt, die die zahlreichen Aspekte der Klimaverträglichkeit des gesamten Energiesystems beleuchten und die Nachfragesektoren Privathaushalte, Gewerbe/Handel/Dienstleistungen, Industrie und Verkehr einbeziehen.

Die zentralen Ergebnisse der Studie lauten:

  • Hinsichtlich der Versorgungssicherheit in Deutschland gibt es im Vergleich zu 2017 kaum Veränderungen. Die Jahreshöchstlast ist zwar gedeckt, allerdings hängt der Netzausbau immer noch dem planmäßigen Fortschritt hinterher. Das kann für Bayern ab 2022 zu Engpässen führen.
  • Beim Strompreis sind im Vergleich zum Vorjahr nur geringfügige Veränderungen zu beobachten. Der Strompreis für deutsche wie bayerische Privathaushalte erhält nach wie vor eine negative Bewertung, da seine Veränderung seit 2010 deutlich oberhalb des Konsumentenpreisindex liegt. Da sich die Preise in den verschiedenen Abnahmeklasse unterschiedlich entwickeln, zeichnet sich für den Industriestrompreis ein differenziertes Bild ab. Insgesamt erhält dieser Indikator aber weiterhin eine kritische Bewertung.
  • Hinsichtlich der Energieeffizienz und des Anteils Erneuerbarer Energien sind die politisch vorgegebenen Zielsysteme und Bemessungsgrößen in Bayern und in Gesamtdeutschland unterschiedlich. Gemessen an diesen jeweiligen Zielsystemen erhält Bayern eine positive Bewertung, während in Deutschland die Bewertung negativ ausfällt. Zwar erhöhte sich 2018 der Anteil der Erneuerbarer Energien im deutschen Energiemix weiterhin und liegt sogar deutlich oberhalb des (alten) Zielpfades, allerdings entfernten sich die Indikatoren der Entwicklung der Energieeffizienz gegenüber den Vorjahren weiter vom Zielpfad.
  • Obwohl die Treibhausgasemissionen in Deutschland 2018 um 4,5 % im Vergleich zum Vorjahr sanken, lagen die Emissionen im neunten Jahr hintereinander deutlich über dem Zielpfad, weshalb der Indikator nach wie vor negativ bewertet wird. Selbiges gilt für Bayern.
  • Insgesamt wird die Umweltverträglichkeit in Deutschland wie in Bayern negativ bewertet. Die energiebedingten Treibhausgasemissionen haben sich in den vergangen fünf Jahren immer stärker vom Zielpfad entfernt. Zwar ist die Emissionsreduktion der Energiewirtschaft im Vergleich zu anderen Sektoren überproportional, durch geringere Einsparungen in der Industrie, Landwirtschaft und im Verkehr wird diese jedoch überkompensiert.

„Die Energiewende ist in den vergangenen Jahren sehr viel langsamer vorangekommen als die Zielsetzungen dies erfordern“ sagte Studienleiterin Dr. Almut Kirchner bei der Vorstellung der Studie. „Insbesondere der Netzausbau, der für die Sicherung der Stromversorgung und die kostengünstige Verteilung der Erneuerbaren Energien notwendig ist, ist sehr stark verzögert. Sowohl in der Industrie, dem Gebäudesektor als auch im Verkehr gehen die Umsetzung der Energieeffizienz und die Einführung emissionsarmer bzw. emissionsfreier Wärmeerzeugungs- und Antriebssysteme langsamer voran als dies für die Zielerreichung notwendig ist. Und das bezieht sich noch auf die „alten“ Zielsysteme – wenn wir die Emissionsentwicklung insgesamt mit dem neuen Ziel der Klimaneutralität bis 2050 in Bezug setzen, zeigen sich noch größere Diskrepanzen – und damit auch Handlungslücken.“

Hintergrund

Im Herbst 2010 hat die deutsche Bundesregierung quantitative Zielgrößen definiert und danach weiterentwickelt, um langfristig eine sichere, wirtschaftliche und umwelt- sowie klimaverträgliche Energieversorgung zu erreichen. Entscheidende Bedeutung haben die Steigerung der Energieproduktivität sowie der Ausbau der Erneuerbaren Energien.
Die damals vorgesehene Laufzeitverlängerung der Kernkraftwerke wurde nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima durch die geordnete Ausstiegsplanung aus der Kernkraft ersetzt, die bis 2022 umgesetzt wird.

Mit dem im Dezember 2019 vom Bundestag beschlossenen Klimaschutzgesetz hat sich die Bundesregierung das Ziel einer langfristigen Treibhausgasneutralität bis zum Jahr 2050 gesetzt. Bis zum Jahr 2030 gilt weiterhin das Minderungsziel von 55 Prozent gegenüber 1990.

Im Oktober 2015 hat die Bayerische Staatsregierung das Bayerische Energieprogramm vorgelegt, das unter anderem quantitative Ziele bis 2025 enthält und eine Fortschreibung des Bayerischen Energiekonzeptes aus dem Jahr 2011 darstellt. In dem Programm spielen eine steigende Energieproduktivität sowie der Ausbau der Erneuerbaren Energien entscheidende Rollen.

Im November 2019 veröffentlichte die Bayerische Staatsregierung das Aktionsprogramm Energie, in dem die energiepolitische Agenda der Staatsregierung für die aktuelle Legislaturperiode dargestellt wird. Im Aktionsprogramm Energie sind unter anderem konkrete Ausbauziele für Erneuerbare Energien bis 2022 genannt. Die Klimaneutralität soll in Bayern spätestens 2050 erreicht werden, in der Verwaltung bereits 2030.

Zur Aufzeichnung der Vorstellung (Website der vbw)

Zum 7. Monitoring der Energiewende

Autorinnen und Autoren: Sven Kreidelmeyer (Projektleitung), Dina Tschumi, Andreas Brutsche, Christoph Thormeyer, Dr. Almut Kirchner

Unsere Arbeiten zu diesem Thema

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Wie gut hilft die EU-Kohäsions- und Strukturpolitik dabei, den grünen Wandel in Europa voranzutreiben? Diese und anderen Fragen gehen wir gemeinsam mit COWI, Milieu und CSIL im Auftrag der Europäischen Kommission (DG REGIO) nach.

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Im Auftrag des Umweltbundeamtes entwickeln wir gemeinsam mit dem FÖS und dem DIW geeignete Ansätze zur Wirkungsabschätzung des nEHS.

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10. Monitoring der Energiewende

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Fachgespräch: Monitoring und Evaluation von ProgRess III

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Am 21. September 2021 war Jannis Lambert bei einem virtuellen Fachgespräch der Nationalen Plattform Ressourceneffizienz (NaRess) zum Thema „Monitoring & Evaluation des Deutschen Ressourceneffizienzprogrammes – ProgRess III“ zu Gast.

Energiestrategie Brandenburg 2040

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Prognos evaluierte die Energiestrategie 2030 des Landes Brandenburg. Auf dieser Basis wurde ein Leitszenario für die Energieversorgung Brandenburgs bis zum Jahr 2040 erstellt.

Klimaneutralität und Versorgungssicherheit im Strommarkt

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Bewertung der Versorgungssicherheit bis zum Jahr 2030 der Szenarien KN2050 und KN2045 aus der Studie „Klimaneutrales Deutschland“.

Klimaneutrales Deutschland 2045

2021
| Projekt

Wie Deutschland seine Klimaziele schon vor 2050 erreichen kann, haben wir gemeinsam mit dem Öko-Institut und dem Wuppertal Institut untersucht.

Nachhaltige Geschäftsmodelle aus Baden-Württemberg

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| Aus dem Projekt

Für das Umweltministerium Baden-Württemberg haben wir gemeinsam mit ÖkoMedia die Informationsplattform „Nachhaltige Produktion“ entwickelt. Das Motto: Inspirieren, Know-How teilen, Unternehmen vernetzen und Lust auf Zukunft wecken.

Szenarien für ein zukünftiges Energiesystem

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| Projekt

Mit welchen politischen Maßnahmen kann das Treibhausgas-Reduktionziel für das Jahr 2030 erreicht werden? Im Auftrag des BMWi haben wir gemeinsam mit dem Fraunhofer ISI, IINAS und GWS vier Szenarien zur Entwicklung des Energiesystems entwickelt.

Energieperspektiven Schweiz 2050+

2021
| Projekt

Wie kann ein klimaneutrales Energiesystem in der Schweiz im Jahr 2050 aussehen? Für das Bundesamt für Energie hat Prognos die Energieperspektiven 2050+ modelliert.

9. Monitoring der Energiewende

2021
| Projekt

Zum neunten Mal in Folge bilanziert Prognos im Auftrag der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. den Verlauf der Energiewende in Deutschland und Bayern.

Klima 2030. Nachhaltige Innovationen.

2020
| Projekt

Deutschland und Bayern können als Technologieproduzenten zeigen, dass die erforderliche Transformation hin zur Klimaneutralität gelingen kann und Chancen bietet.

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