Prognos Logo Print
Referenzen

Gesundheit & Pflege

Referenzen

Kurzstudie zur Einführung des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs – Monitoring des Umsetzungsprozesses (nicht veröffentlicht, nur für internen Gebrauch)

Bundesministerium für Gesundheit (2016-2017)

 

Modellprogramm zur Weiterentwicklung neuer Wohnformen

GKV-Spitzenverband (2014 - 2018)

Ziel des Modellprogramms ist es, wissenschaftlich gestützte Wohnformen für pflege- und betreuungsbedürftige Menschen als Modelle guter Praxis zu entwickeln, zu erproben und zu evaluieren. Im Mittelpunkt stehen Wohnkonzepte für pflege- und betreuungsbedürftige Menschen, die ihnen ein weitgehend selbstbestimmtes Wohnen bei gleichzeitiger Versorgungssicherheit ermöglichen. Das Programm wird vom Gesetzgeber im Rahmen des Pflege-Neuausrichtungs-Gesetz von 2012 gefördert. Der GKV-Spitzenverband setzt das Modellprogramm um, Prognos und das Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) übernehmen die wissenschaftliche Begleitung.


Bestandsaufnahme und Entwicklungsmöglichkeiten niedrigschwelliger Betreuungsangebote im Rahmen der Pflegeversicherung

Bundesministerium für Gesundheit (2017)

Die Studie der Prognos AG und des Kuratoriums Deutsche Altenhilfe im Auftrag des Bundesgesundheitsministeriums legt erstmals Basisinformationen zur Situation im Bereich der niedrigschwelligen Betreuungs- und Entlastungsangebote vor. Aufgrund des Einsatzes vereinheitlichter Untersuchungs- und Erhebungsinstrumente erlauben die Ergebnisse eine Gegenüberstellung der Situation in den 16 Bundesländern.

 

Report Pflegeinfrastruktur – Die pflegerische Versorgung im Regionalvergleich

Bertelsmann Stiftung (2016)

Reicht mein Einkommen aus, um mir die Pflege leisten zu können? Dieser Report für die Bertelsmann Stiftung zeigt deutliche regionale Unterschiede, wie viel stationäre Altenpflege kostet. Im Nordosten müssen sich Senioren weniger um die Finanzierung eines Pflegeheimplatzes sorgen als im Südwesten Deutschlands.

 

Zukunft der Pflegepolitik – Perspektiven, Handlungsoptionen und Politikempfehlungen

Friedrich Ebert Stiftung (2015)

Zentrale Erkenntnis der simultanen Betrachtung des Pflegearbeitsmarkts und der Finanzierungseite ist, dass die finanziellen Mittel, die für das Aufrechterhalten des aktuellen Versorgungsniveaus notwendig sind, aufgrund des zukünftigen Ungleichgewichts (Pflegekräftemangel) nicht in geplanter Form abgerufen werden können. Vor diesem Hintergrund zeigt die Studie Lösungswege auf.

 

Der „Arztlohn" und die Anpassung des Orientierungswertes

GKV-Spitzenverband (2015)

Die Leitfrage der Studie lautet: Ist es erforderlich, bei der jährlichen Anpassung des Orientierungswertes nicht nur Veränderungen der Praxiskosten, sondern auch eine normativ zu bestimmende Erhöhung der Vergütung der ärztlichen Arbeitsleistung zu berücksichtigen?

 

Aufwand-Nutzen-Abschätzung zum Aufbau und Betrieb eines nationalen Mortalitätsregisters

Bundesministerium für Gesundheit (2013)

Welche gesetzlichen Voraussetzungen sind für ein nationales Mortalitätsregister zu schaffen - hinsichtlich des Datenschutzes, berufsrechtlicher Vorgaben und postmortaler Persönlichkeitsrechte? Diese Fragestellungen stehen im Fokus dieser Analyse.

 

Bestimmung des Orientierungswertes 2013 für die vertragsärztliche Vergütung

GKV-Spitzenverband (2012)

Der GKV Spitzenverband hat die Prognos AG beauftragt, ein Modell zur Bestimmung des Orientierungswerts zu entwickeln, das die Auswirkungen der Veränderung der Anpassungsfaktoren auf die Höhe des Orientierungswertes quantifiziert. Dabei sollen die spezifischen Veränderungen der Anpassungs- bzw. Einflussfaktoren anhand von empirischen Daten und plausibilisierten Annahmen (u.a. Hochrechnungen auf Basis von Preisindizes) modelliert und die Auswirkungen auf den Orientierungswert sowie die Gesamtvergütung ermittelt werden.

 

Soziale Prävention. Bilanzierung der sozialen Folgekosten in Nordrhein-Westfalen

Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen (2011)

Die Untersuchung verfolgt das Ziel, die jährlichen Kosten in Nordrhein-Westfalen zu bilanzieren, die durch eine frühe und wirksame Intervention im Kindes- und Jugendbereich zum Teil vermieden werden könnten.